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DAS RATHAUS
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DAS
RATHAUS beherbergt eine Bücherei mit 14 000 alten Büchern
und Drucken. Sie besitzt auch einen Schatz von 203
Handschriften (auf Pergament) von denen mehrere ausgemalt
sind und die aus der Abtei des Mont St.Michel kommen.
Es ist einer der berühmtesten Klosterbestände der romanischen
Epoche. |
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DER BISCHOFSPALAST (Gericht)
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der
nach dem Hundertjährigen Krieg von Louis de Bourbon
umgebaut und mehrmals restauriert wurde, zeigt
den damaligen Wohnsitz der Avrancher Bischöfe. |
Man kann dort einen Saal mit Kreuzrippengewölbe,
der als Wandelhalle benutzt wurde, sowie eine Granittreppe
in einem eleganten Turm bewundern. |
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DAS STAEDTISCHE MUSEUM
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DAS
STAEDTISCHE MUSEUM birgt eine reiche Sammlung von südnormannischer
Völkerkunde sowie die Sammlung von Gilberte Garrigou,
die ein Schreib- und Buchmalerei-Atelier des Mittelalters
nachbildet. |
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PLATZes DANIEL HUET
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Am
unteren Teil des PLATZes DANIEL HUET zeigt
eine von Ketten eingerahmte Grabsteinplatte aus
dem 17. Jahrhundert, den Standort des Nordtores
der Kathedrale, dort wo der König von England, Heinrich
der Zweite, im Jahre 1172, für die Ermordung von
Thomas Beckett, Erzbischof von Canterbury, öffentlich
Busse tat. Auf der sogenannten " Plattform " stand
einstmals die unter der Revolution von 1789 zerstörte
Kathedrale St.André. Die Fundamente dieses romanischen
Bauwerkes, das im Jahre 1025 begonnen wurde, sind
bei jüngsten Ausgrabungen zu Tage gefördert worden
: zwei ältere religiöse Bauwerke aus dem 5. und
9. Jahrhundert gingen ihnen voraus. |
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RUE
DE LILLE
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früher
" rue des Prêtres " (Priesterstrasse) genannt,.
Hier wohnten Domherren und zahlreiche Geistliche,
die sich um die Kathedrale scharten. |
Mehrere dieser Häuser haben ihren altertümlichen
Charakter bewahrt, wie die Nordfassade des Doyenné
mit seinen Renaissance-Fensterkreuzen, die mit flachen
Strebepfeilern abwechseln ; etwas weiter weg, das
Haus der Nummer 13, das über eine schöne Granitfassade
verfügt und Nummer 7, ein Fachwerkhaus, in dem heute
der " Conseil des Prud'hommes " (Arbeitsgericht)
untergebracht ist. |
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RUE ENGIBAULT
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ein
gepflastertes Gässchen, das mit seinem zentralen
Rinnstein sein mittelalterliches Aussehen bewahrt
hat. |
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DER BERGEVIN-BESITZ
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an
der Stelle der zweiten Ringmauer des mittelalterlichen
Schlosses errichtet, war im 13. Jahrhundert der Sitz des
Statthalters. Mit seinem terrassenförmig angelegten Garten,
stellt dieses Gebäude ein typisches Beispiel für die prächtigen
Wohngebäude der Aristokratie Avranches in der Zeit vor
der Revolution dar. |
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In
den letzten Jahren gehörte dieses Gebäude dem Maler Albert
Bergevin dessen Werke im Museum ausgestellt sind. |
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DAS SCHLOSS UND DER BERGFRIED
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Das
Schloss wurde um 950 von Onfroi le Dane auf den
Ueberresten der früheren römischen Ringmauer errichtet.
Eine Folge von Ringmauern und Gräben wurde hinzugefügt.
Der romanische Bergfried ist leider im vergangenen
Jahrhundert verschwunden. |
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Heute
entdeckt man auf der Krone einer zinnenbewehrten
Kurtinenmauer ein Panorama auf die Bucht und das
Tal des Flusses " Sée ", im Herzen der verschiedenen
Stadtteile von Avranches. |
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PLACE D'ESTOUTEVILLE
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Von
diesem Platz aus können wir die Linie der Stadtmauern
sehen, die die Stadt im Osten absperrten, sowie den "
Tour de Geôle ". |
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Maison de l'Artisanat
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